Zeche Zollverein fotogen

Zeche Zollverein fotogen – so hieß die 3-stündige Führung am 15.4., für die wir leider nur 8 Karten ergattern konnten. Es gibt jeweils nur 10 Karten und mehr als 8 Karten bekamen wir nicht, damit es eine öffentliche Führung bleibt. Wir hätten 10 und noch mehr Karten abnehmen können.

Nach einer reibungslosen Anreise (die meisten Fußballfans für das Spiel Schalke : BVB waren schon im Stadion) trafen wir uns im Foyer und nach einer kurzen Verschnaufpause den Leiter unserer Führung. Zunächst ging es aufs Dach, dort hatten wir eine sehr gute Fernsicht auf die weitere Umgebung und bekamen einen ersten Eindruck von dem gesamten Areal. Danach besichtigten wir das Innere von 3 Gebäuden mit unterschiedlichen Funktionen. Viele Geräte und Maschinen, Förderbänder und Transportmittel konnten wir anschauen und in Ruhe fotografieren. Erläuterungen zur Geschichte des Kohlebergbaus, der technischen Entwicklung und den Arbeitsabläufen bekamen wir natürlich auch. Aber auch die alten Gebäude allein oder mit ihren modernen Ergänzungen und die Umgebung waren mehr als einen Blick wert. Wir haben natürlich viel fotografiert, mit ganz unterschiedlichen Schwerpunkten. Eine Auswahl der Aufnahmen von Heike, Karola und Mechthild ist hier zu sehen. Wer das kleine quadratische Vorschaubild anklickt, kann dann jeweils das vollständige Foto sehen.

Zeche Zollverein Mechthild

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Zeche Zollverein Heike

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Zeche Zollverein Karola

Nach den 3 Stunden waren wir voll von neuen Eindrücken, hungrig und müde. Aber wir haben noch längst nicht alles gesehen, die Zeche Zollverein ist mindestens einen weiteren Ausflug wert. Die Zugfahrerinnen hatten Proviant dabei, in der Bahn wurden dann auf dem Rückweg erst einmal Bütterken und Bananen gegessen.